Unkis kleine Bücherkiste











Fahrenheit 451



Ray Bradbury - Fahrenheit 451

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451 Grad Fahrenheit oder 232 Grad Celsius ist die Temperatur, bei bei dem Bücherpapier Feuer fämgt und verbrennt. Montag ist Feuerwehrmann, zu seiner Aufgabe gehört es Bücher zu verbrennen. Dieses war schon immer so, denn die Menschen lebten schon immer in Häsern die feuerfest waren. Einst als es Bücher noch gab regten sich die Menschen gegenseitig auf, sie fanden das eine Buch diskriminierend und auch im Fernsehen kamen immer mehr Hinweise "Ähnlichkeiten mit lebenden oder......". Nein ein solcher Zustand konnte nicht anhalten und um des Friedens willen wurden also Bücher kurzerhand verboten. Jedoch waren die Menschen durch den allgegenwärtigen Krieg, ebenso wie durch die Fernsehwände auch gar nicht gewillt Bücher zu lesen. Doch irgendetwas mußte doch an diesen Büchern dran sein, dass manche sogar ihr Leben für Bücher riskierten. Durch einen Löwenzahn und die Frage ob er glücklich sei, beginnt Montag nachdenklich zu werden. Eines Tages nimmt nun seine Hand ein Buch, dass er eigentlich verbrennen soll.....nun aber um zu erfahren, was dann geschieht, sollte man schon das Buch zur Hand nehmen und es selbst lesen.

Es ist ein Buch, das mich wieder einmal dazu brachte es in einer Nacht durchzulesen. Es ist ein Buch, das zwar eine düstere Zukunft zeigt, aber dennoch voller Zauber ist, den man eben nur in bestimmten Büchern findet. Nachdem ich den Buchumschlag geschloßen habe wurde mir wieder einmal sehr bewust, was es bedeutet ein Buch nicht nach dem Umschlag zu beurteilen und ich selbst stellt mich vor die Frage, welches Buch mir wohl sooo wichtig wäre. Nun ich kann es nicht sagen, aber ich habe ja auch das Glück noch alle Bücher lesen zu können und nicht von der Fernsehwand betäubt zu werden. Dennoch denke ich, dass dieses Buch etwas von dem in sich hat, was jeder Leser und auch jede Leserin schon einmal erfahren hat. Es ist nicht das Buch selbst, was es besonders macht, sondern der Inhalt in diesem. Das sind die Dinge die zählen und nicht der Umschlag. Jedes Buch ist eine Kerze, und wer schon einmal inmitten einer Nacht den zarten Schein einer Kerze aus der Ferne gesehen hat, oder aber, so wie ich heute, sich eine Nacht mit einem Buch um die Ohren geschlagen hat, wird, so denke ich sehr wohl verstehen, was ich damit meine. Allen anderen kann ich nun entweder ein wenig Kerzenschein oder ein gutes Buch empfehlen... :o)




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Andreas Unkelbach