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Exkursionen mit Meisgeier
oder Biologie Leistungskurs
Der Name Meisgeier sollte eigentlich schon seit Beginn alles Lebens mit
den schönen Worten Exkursionen verbunden worden sein. Leider
berichteten keinerlei Schriften über diese Symbiose, wodurch wir (Bio LK
Meisgeier) und unser Nachbarkurs (Bio LK Pfeifer) uns ohne Sorge für
eine Moorexkursion begeistern ließen. Dieses war, wie sich später
herausstellte, doch etwas heftiger als anfangs angenommen. Aber noch frohen
Mutes versammelten wir uns guter Dinge am 17. September zu schlafstörender
Zeit (8 Uhr morgens!) an der Bushaltestelle, um unserem Schicksal entgegenzufahren.
Wir stiegen also in den Bus und wurden durchgezählt, auf daß auch
niemand fehlen möge. Dann machten wir es uns gemütlich und packten
teilweise schon unseren Proviant aus. Wer nun aber auf eine ruhige Fahrt
hoffte, wurde nach 15 Minuten eines besseren belehrt. Der Busfahrer
erklärte unseren allseits geachtetem Lehrer die Lautsprecheranlage des
Busses und dann ging es los. Die ganze Zeit konnten wir an dem durchaus
gewaltigen Wissen unseres Lehrers teilhaben. Hierbei kam gar nicht die Frage
auf, ob wir dies wollten oder nicht.
Nachdem wir dann den Bus verlassen durften, wanderten wir in das Moor.
Ob sich nun die Vorstellungen einiger Exkursionsteilnehmer mit der Realität
des Moores deckten, sei nun mal dahingestellt. Trotzdem teilten wir uns in
Gruppen auf und beschäftigten uns mit dem Moor. Später trafen wir
uns am Kiosk und deckten uns alle mit den wunderbaren Readern ein. Wodurch
wir uns eigentlich einiges an Arbeit hätten sparen können...
Jedoch lernten wir Monsieur Meisgeier hier auch von einer anderen Seite
kennen. In der Schule meckerte er immer über ungesunde Lebensmittel mit
viel zu viel Fett (für Neulinge: Meisgeier ist konsequent gegen Fastfood
wie Mac Burger), aber hier verzerrte er sofort seine mit Asche bedeckte
Thüringer Bratwurst vom Grill. Darauf konfrontierte er uns jedoch auch
mit einem anderen Problem. Wir fuhren eine kleine Wegstrecke weiter und
landeten darauf an einem Parkplatz. Hierauf setzten wir unsere Erkundigungen
auf unserenFüßen und später teilweise auf Händen fort.
Nachdem wir nach einiger Zeit schier verrückt wurden, ergab sich auch
noch ein anderes Problem. Er (Herr Meisgeier) schien noch nicht mal in
Ansätzen erschöpft zu sein. Deswegen sollten gerade zukünftige
Jünger Meisgeiers sehr vorsichtig sein, wenn sie das Wort Exkursion
hören. Es ist wirklich kein Zuckerschlecken. Wobei es natürlich
auch nicht nur schlimm war, da der Unterricht trotz der Bandbreite an Fakten
und seinen Ausschweifungen zu allerlei Themen durchaus auch eine angenehme
Atmosphäre zulassen konnten. Wobei - einer Illusion sollte sich kein
Schüler hingeben. Die Rückgabe einer Klausur kann durchaus auch
kurz vor der nächsten Klausur sein. Dieser Makel wird jedoch
spätestens beim Vortrag über das Leben des Wolpertinger ausgeglichen.
Herr Meisgeier ist ein sehr kompetenter Lehrer, der zwar den Schülern
einiges an Wissen vermitteln möchte, dabei aber auch nicht die
Menschlichkeit vernachlässigt. Wir wünschen ihm noch viele
interressante Reisen und Exkursionen, aber auch engagierte und
leistungswillige Schüler. Wir hoffen, daß wir seinen Erwartungen
gerecht wurden. (Unki)
Sprache als Indikator für Evolution
Herr Meisgeier: Ich habe da unten schon mal für die Schüler
rumgefummelt (gemeint war die Bibliothek)
Herr Meisgeier: Es gibt da einen offenen Tag der Tür.
Herr Meisgeier: Eine ganz kranke Selektion bei Katzen sind diese Perverser..
äh.. Perser.
Herr Meisgeier: Frau Walda ist der Mann von Herrn Walda.
Herr Meisgeier: Männliche Geschlechtsorgane gibt es auch.
Herr Meisgeier: Impotenz und Frigitität soll es auch geben.
Dawn: Es gibt auch Pythons, die essen Elefanten.
Sabse zu Meisgeier: Ich habe Ihre Frau gesehen.
Herr Meisgeier: Ach, hättest Du ihr doch gleich den Kopf
runtergerissen.
Herr Meisgeier: Alles gleich! Alles Frau!
Es wurde der Vorschlag einer Exkursion ins Senckenbergmuseum an einem Vormittag gemacht.
Herr Meisgeier: Da laufen einem die Halbprimaten unter den Füßen rum.
Herr Meisgeier: Die Damenwelt macht ja einen Terror heute.
Marco: Es ist Brunftzeit.
Herr Meisgeier redet über den Weltraum.
Herr Meisgeier: Es gibt weiße Zwerge, ...
Nadine: Es gibt auch Fruchtzwerge.
Wieder einmal funktioniert die Technik nicht.
Herr Meisgeier: Wir hauen das Ganze am besten mit der Axt zusammen.
Biereinheit
Meisgeier: Malzbier ist etwas für werdende Mütter. So wenig
Alkohol ist da drin!
Dawn: He Marina - biste schwanger?
Marina (protestiert): Ich will überhaupt kein Bier.
Meisgeier: Damals war noch so eine prüde Zeit....., aber heute
springen Dir überall Brüste entgegen. Es gibt gar keine
Zeitschrift, wo keine barbusige Tante abgebildet ist.
Herr Meisgeier: Ein Wal ist ja gar kein Fisch, er ist ein Säugetier.
Inga: Hat er denn dann keine Gräten?
Seit zwei Stunden reden wir über die Pankreas. Am Ende dieser
Stunden geschieht folgendes:
Dawn: Pankreas, das sind doch die, die Menschen fressen!
Nun gut, ein letztes Mal (extra für Dawn) Pankreas = Bauchspeicheldrüse; Pyrhanias = fleischfressende Fische
Meisgeier: Warum sind Puffs rot gefärbt? Puffs sind hochaktive Zentren.
Meisgeier über die Fließbandarbeit bei Hoechst:
Meisgeier: Stell dir mal vor Du mußt die ganze Zeit Bierflaschen angucken
statt sie leer zu saufen. Das ist doch stupide!
Meisgeier: Woraus bestehen Insektenflügel? Woraus Vogelflügel?
Arne: Aus Haut ... Cytin, bzw. Federn.
Martin: Woher weiß der das?
Unki: Der hat halt Ahnung von Vögeln.
Herr Meisgeier erklärt die Entstehung der Wirbels¨ule
Meisgeier: So frischgeschlüpfte Menschen, so frische Säuglinge da,
die kannst du noch richtig biegen und Schlangenmenschen draus machen.
Es geht um rudimentäre Organe (Organe, die man nicht mehr braucht):
Marco: Ist das weibliche Hirn auch so ein Organ?
Meisgeier hält den Schädel eines Menschen höher als Hamlet.
Als nun eine Schülerin die Leere dieses Kopfes bemerkte kam es zu
folgender Äußerung
Schülerin: So sieht das bei dir auch aus M.!
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