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Studienfahrt nach St. Pol de Mar

Diese Fahrt kann man getrost als nicht zeitorientiert bezeichnen. Bereits die Hinfahrt begann mit einer halben Stunde Verspätung, so wie auch alle Ausflüge in Spanien, die sehr schön waren (besonders das Dali-Museum). Das Zählen der Schüler war T.-E. schon nach der ersten Rast zuviel. Der gutmütige Luddi übernahm diese ehrenvolle Aufgabe.

In der hoteleigenen Disko stellten wir schon am zweiten Abend mit Erstaunen fest, daß T.-E. ein ausdrucksstarker und ausdauernder Tänzer ist, der nur noch von Markus, der uns am ersten Abend völlig überraschte, übertroffen werden konnte. Sogar dem unglaublich sexy Sportler Vonhausen stahl er die Show, jedoch möchten wir nicht behaupten, daß dies an dessen mangelndem Tanztalent lag, sondern daran, daß dieser anderweitig beschäftigt war. Komplimente und Einladungen seinerseits wurden mehr als genug ausgesprochen, obwohl diese sowieso nicht ernst gemeint waren, da keine von uns jemals mit seiner Frau mithalten könnte. Ob aus Neid oder aus Bewunderung, jedenfalls bezeichnete er T.-E. , dessen Tänze mit der unbekannten Schönen bei jedem Bier enger wurden, vom besagten Abend an als Dancing Queen. Die Happy -- Hours trugen bei allen entscheidend zur Stimmung bei - alle tanzten.
Eine wahnsinnig sinnvolle Idee war es, zwei Spanischstudentinnen einzuladen, die im deutschsprachigen Hotel unwahrscheinlich notwendig waren, und sich auch sonst als unabkömmlich und hilfsbereit erwiesen, da sie einmal nach dem Weg fragen mußten und uns einen Vortrag über spanische Kultur lieferten (der war am letzten Tag, aber gut!). Spanische Kenntnisse brauchten wir nur, wenn wir mit der netten, diskreten, leisen und temperamentlosen Putzfrau Emma kommunizieren wollten, die uns an jedem freien Morgen nach dem verschlafenen Frühstück liebevoll und sanft weckte.
Im allgemeinen läßt sich sagen, daß wir riesiges Glück mit dem Wetter hatten, sich die Hausdisko als idealer Treffpunkt herausstellte und die Fahrt auch sonst richtig schön war. (P.M., D.O., A. Ro)


Sport Thomas-Emanuel
Thomas Emanuel: Ihr macht das dann so und dann so - also nicht so wie ich jetzt.

T.E.: Die Bibel muß verschenkt werden, da sie ja sonst keiner kaufen würde.

Thomas Emanuel will einen Pop-Spin zeigen:
T.E.: Ich habe das auch seit 4 oder 5 Jahren nicht mehr gemacht, ich muß mich da erst wieder einspielen - das sage ich aber jedesmal!

Aufgabenstellung a la Thomas Emanuel: Also dann so rum und bumm!

Thomas Emanuel will einen Schmetterball vorführen, aber es mißlingt
T.E.: Heute geht aber auch alles schief... das ist nur, weil ich so aufgeregt bin.

T.E.: Tamagotchi? Sind das Eier? Ich kenn’ mich nicht so aus mit diesen Biestern!

Tutorenfahrt (GK T.E.???) nach St. Pol / Spanien:
Vonhausen zu Alex Speck: Specki, Du warst ja vorhin auch dabei, im Pool.
Alex: Ja, warum?
Vonhausen: Das sah ja toll aus da unten, wie vier Walrösser im Zoo, der Baris, Du, der Jan und der Philip!

Martin (Muslk): Man kann blasen & blasen und manchmal kommt doch nix raus. (Trompete)

Besuch im Dali-Museum Vonhausen betrachtet etwas intensiver ein 3D-Bild, auf dem ein nacktes Damenhinterteil zum Vorschein kommt. Er geht weiter, dreht aber wieder um und sagt: Ich muß nochmal dahingehen. Die hat so nen geilen Arsch gehabt.

Nachts um vier: Ein Hotelangestellter kommt in ein Dreier-Zimmer mit ca.15 schreienden, saufenden und rauchenden Personen und bittet sie höflich etwas leiser zu sein und in ihre eigenen Zimmer zu gehen.
Martin:Entschuldigen Sie, können wir noch kurz bleiben, bitte.
Hoteltyp: Nein, eigentlich..., und außerdem sieze mich nie wieder.
Martin: O.K. Du Arsch

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