![]() Zurück Studienfahrt nach St. Pol de MarDiese Fahrt kann man getrost als nicht zeitorientiert bezeichnen. Bereits die Hinfahrt begann mit einer halben Stunde Verspätung, so wie auch alle Ausflüge in Spanien, die sehr schön waren (besonders das Dali-Museum). Das Zählen der Schüler war T.-E. schon nach der ersten Rast zuviel. Der gutmütige Luddi übernahm diese ehrenvolle Aufgabe.
Eine wahnsinnig sinnvolle Idee war es, zwei Spanischstudentinnen einzuladen, die im deutschsprachigen Hotel unwahrscheinlich notwendig waren, und sich auch sonst als unabkömmlich und hilfsbereit erwiesen, da sie einmal nach dem Weg fragen mußten und uns einen Vortrag über spanische Kultur lieferten (der war am letzten Tag, aber gut!). Spanische Kenntnisse brauchten wir nur, wenn wir mit der netten, diskreten, leisen und temperamentlosen Putzfrau Emma kommunizieren wollten, die uns an jedem freien Morgen nach dem verschlafenen Frühstück liebevoll und sanft weckte. Im allgemeinen läßt sich sagen, daß wir riesiges Glück mit dem Wetter hatten, sich die Hausdisko als idealer Treffpunkt herausstellte und die Fahrt auch sonst richtig schön war. (P.M., D.O., A. Ro) Sport Thomas-Emanuel T.E.: Die Bibel muß verschenkt werden, da sie ja sonst keiner kaufen würde.
Thomas Emanuel will einen Pop-Spin zeigen: Aufgabenstellung a la Thomas Emanuel: Also dann so rum und bumm!
Thomas Emanuel will einen Schmetterball vorführen, aber es mißlingt T.E.: Tamagotchi? Sind das Eier? Ich kenn’ mich nicht so aus mit diesen Biestern!
Tutorenfahrt (GK T.E.???) nach St. Pol / Spanien: Martin (Muslk): Man kann blasen & blasen und manchmal kommt doch nix raus. (Trompete) Besuch im Dali-Museum Vonhausen betrachtet etwas intensiver ein 3D-Bild, auf dem ein nacktes Damenhinterteil zum Vorschein kommt. Er geht weiter, dreht aber wieder um und sagt: Ich muß nochmal dahingehen. Die hat so nen geilen Arsch gehabt.
Nachts um vier: Ein Hotelangestellter kommt in ein Dreier-Zimmer mit ca.15
schreienden, saufenden und rauchenden Personen und bittet sie höflich
etwas leiser zu sein und in ihre eigenen Zimmer zu gehen. ![]() Zurück |