![]() Zurück Doktor KoppSport, Erdkunde oder reif für Olympia?
Da Dr. Kopp in den vorangegangenen Abi-Zeitungen nur wenig Beachtung fand,
wird es nun endlich Zeit, den Bewegungsdrang dieses Mannes gebührend zu
würdigen. Egal, ob Sport oder Erdkunde, Dr. Kopp benutzt seinen Körper
immer als kommunikatives Element im Dialog mit seinen Schülern.
Ob er nun Passatwinde durch Rudern mit den Armen simuliert, Gebirgsauffaltung an
einer Stofftasche demonstriert oder eine Trinktüte Hoch- und Tiefdruck
unterzieht - es sind unvergeßliche Momente! Sprüche
GK Dr. Kopp Grundkurs
Dawn: Herr Kopp, haben sie nicht heute eine Konferenz?
Schüler: „Ist der Silvio hier?
Dr. Kopp hat Zettel ausgeteilt: Dr. Kopp: Euch kann kein Lehrer abraten, bei ihm die Abi-Klausur zu schreiben. Aber ich rate euch tatsächlich ab!
Dr. Kopp: Derkacz? Dr. Kopp zu einer Schülerin: Hast du nichts Schriftliches? Kannst du auch nicht frei vortragen? Also, ich mach das ja so... Ich weiß ja auch nicht immer alles so schnell. Dann guck ich mir das an, die Zahlen u.s.w., und dann kann ich mir das aus den Ärmeln schütteln. Dr. Kopp: Da unten liegt was zu Trinken, was Angetrunkenes. - Ah, ein Pappbecher. Dr. Kopp bei der Zusammenfassung eines Textes: Was man nicht versteht, das läßt man weg. Schüler kommen immer zu spät zum Unterricht. Nach einiger Zeit ruft Dr. Kopp: Was ist denn hier los? Ich bin doch nicht der Depp und hole ständig die Anwesenheitsliste raus!
Franko: Hat jemand ein Handy? Kopp: Die westlichen Staaten haben den Hussein im Golfkrieg noch mit Waffen unterstützt. obwohl die gewußt haben, das ist so ein linker Typ da unten!
Schüler 1: PAUSE!
Kopp: Was sind gute Standortbedingungen?
Film: Indien - der Weg der Elefanten 7. Stunde: Kopp zu Schüler: Der schnallt auch schon ab hier vorne! Schülerin: Herr Kopp, vergessen sie mein Plus nicht! Kopp: Ja, die Chinesen sind ja auch relativ gebildet. Kopp: Es lebt ja praktisch jeder Mexikaner in Mexiko!
Kopp: Warum haben die Leute in den Entwicklungsländern so viele Kinder? Schülerin: Herr Dr. Kopp, ich kann mich nicht konzentrieren, wenn sie labern. Kopp: Da war die Intelligenz überfordert!
Kopp (zu Schülerin): Daß das nachher sitzt in Sport!
Kopp: Und was ist Delhi?
RETTET DIE WILDLEBENDE KAFFEEBOHNE!!!Immer wieder kommt es in den Küchen unseres Landes zu einem grausamen Ritual: Die Überreste bestialisch ermordeter, unschuldiger Kaffeebohnen werden von sogenannten "Liebhabern" zu Pulver zermahlen und mit kochendem Wasser überbrüht. Nicht etwa der Lebensnotwendigkeit, nein, der schieren Vergnügungssucht unserer Mitmenschen" werden so Jahr für Jahr Milliarden hilfloser Tiere geopfert. In ihrer ursprünglichen Heimat ist die freilebende Kaffeebohne so gut wie ausgerottet, man findet sie selbst dort nur noch in sogenannten Plantagen, Massentierhaltung der übelsten Art, gegen die das Leid der Batteriehühner ein Paradies erscheint. Kaum ausgewachsen wird die Bohne erst halb ersäuft, dann tagelang ohne jegliches Wasser in riesigen Käfigen "verwahrt", bis der Tag des Abtransportes nach Europa gekommen ist. Schon hier führt der Mangel an Freiraum oft zum Ausbruch von Aggressionen, denn die durchschnittliche Größe eines wilden Kaffeebohnenrudels beträgt nur ungefähr ein Pfund. In drangvoller Enge in Säcken über den Ozean transportiert, ist ihr Leiden mit der Ankunft im Bestimmungshafen noch lange nicht beendet. Ohne daß man sie auch nur betäubt, werden sie bei lebendigem Leibe verbrannt. Niemand, der je ein Rudel wilder Kaffeebohnen durch den Urwald hüpfen sah, niemand, der Bernhard Grzimeks denkwürdige Sendung "Durchs Land der wilden Kaffeebohne" vom 1.4.1977 verfolgte, in dem Grzimek einige Exemplare der Gattung Coffea Arabica im Studio vorstellte, kann sich des Mitleids für diese einzigartigen Tiere erwehren. In ihrer Heimat von nur einem natürlichen Feind bedroht, dem Enchillada, einem südamerikanischen Verwandten des Dönertierchens (bemerkenswert hier Grzimeks Aufnahmen eines Kaffeebohnenrudels, das, von einem ausgewachsenen Enchillada angegriffen, plötzlich zum Gegenangriff übergeht und sich zu Dutzenden in den Gegner verbeißt!), erwuchs dieser so interessanten Spezies in den Eroberern Südamerikas ein Feind ganz eigener Art. Nur der Mensch ist in der Lage, einen Mitbewohner unseres Planeten so rücksichtslos zu verfolgen.Machen Sie nicht mit, wehren Sie sich gegen die Ausbeutung unschuldiger Tiere. Schluß mit dem Kaffeekonsum!!! Rettet die Kaffeebohne!!! V.i.S.d.P.: Britta Nurmann für WCF (WorldCoffeeFund) ![]() Zurück |