![]() Zurück Deutsch Leistungskurs Gilbert - RühlTrotz diverser Disparitäten gelang es unserer Tutorin doch recht häufig den geforderten Stoff uns dezidiert in "adequarter" Weise zu offerieren. Gerade der Begriff der positiven Ambivalenz ist uns allen doch mehr oder minder bewußt geworden. Vielfach gab es aber auch Meinungsunterschiede, die eventuell auch auf die etwas, nunja, sagen wir mal eigenartige Kurszusammensetzung zurückzuführen sind. Das unausgewogene Verhältnis zwischen Männlein und Weiblein führte teilweise doch zu recht regen Diskussionen. Jedoch konnten sich unsere zwei Herren der Schöpfung doch zumindest zeitweise mit der Dominanz des wahren starken Geschlechtes auseinandersetzen. Gerade bei der Unterdrückung der Frau durch die männliche Sprache sorgten sie doch für einigen Wirbel. Auch gab es durchaus Dickköpfe, die sich ihre Hörner abstoßen mußten.
Wir fuhren auf den Spuren deutscher Dichter nach Paris. Eine Suche nach den mannigfaltigen Orten, an denen schon Dichter, Denker oder andere Literaten waren, gestaltete sich doch als recht erfolgreich. Aber auch das gemeinsame Abendessen war von erheiternder Art. Jedoch zog es viele schon am zweiten Tag in die Nähe eines Erotikshops. Allerdings wollten sie dort nur die Gelüste ihres Magens besänftigen, da hier ein recht akzeptabler Dönerstand war. Die nächtlichen Ausflüge waren von atemberaubender Schönheit. So erlebten wir teilweise den Eiffelturm in seinem schönsten Glanze. Aber auch Notre Dame und andere Sehenswürdigkeiten wurden nicht außer Acht gelassen. Extra für unsere beiden Herren begleitete uns ein ehemaliger Lehrer unserer Schule. Herr Luh suchte neben seiner Lust auf gutes Essen auch unseren kulturellen Bedürfnissen gerecht zu werden. Ihm verdanken wir auch, in Zusammenarbeit mit unserer Tutorin, einen beschäftigenden Tagesplan. Jedoch mußte der Besuch eines Marktes leider wegen widriger Wetterverhältnisse abgesagt werden. Auch die teils sehr geplagten Füße mußten am Abend geschont werden. Ein etwas erholsamer Ausflug war der Besuch einer Heinrich Heine Ausstellung. Jedoch war hier die Frage, was die Matratzengruft nun zu bedeuten habe noch nicht einwandfrei geklärt. Weniger rühmlich war eine Fahrt mit der Metro in dem ein Benehmen an den Tag gelegt worden ist, das schon seinesgleichen sucht. Hoffen wir aber, daß die junge Dame kein Wort Deutsch verstanden hat. Aber die von einer gewissen Seite kommenden Kommentare gingen wirklich gänzlich am guten Geschmack und an jeglicher guter Erziehung vorbei. Glücklicherweise wurde dieses dann schnell durch Fragen nach der Unterbekleidung eines Mitschülers und auch andere Fragen nach der männlichen Anatomie abgelöst. Zum Abschluß besuchten wir noch (nach der zeitweiligen Lösung einer Auseinandersetzung) eine andere Art der kulturellen Sehenswürdigkeiten. Das Hard Rock Cafe fand, trotz angespannter Stimmung, doch noch allgemeinen Zuspruch. (Unki)
THEMA: Das Parfüm Bianca: „Wir waren auch mal Affen!
Jeannette: Ich war da auch schon bei so einer komischen Mißwahl.
Die Karten für die Faustvorstellung sollen gleichmäßig auf
alle Kurse verteilt werden.
Frau Gilbert - Rühl: Geht ihr dann auch alle schön ins Theater?
Vorbereitung zur Tutorenfahrt
Malte und Unki sollten für Frau Gilbert Rühl Zettel aus dem
Lehrerzimmer holen. In ihrem Fach lag eine langsam faulende Banane. Auf dem
Rückweg kam es zu folgendem Dialoge:
Besprechung der Abiturprüfungsbedingungen:
Der Geruch von Lösungsmitteln umschmeichelte die Nasen der Schüler.
Besprechung von Faust.
Frau Gilbert - Rühl vermißt ihren Faust. ![]() Zurück |