© 2003 unki.de/Schulcd : Biologie

Biologie in Stichpunkten


  • Zellteilung
  • Miose
  • Meiose

    War diese Seite für Sie hilfreich und möchten Sie vielleicht auch mir einmal einen Gefallen machen?? Dann wäre ich Ihnen dankbar, wenn Sie sich bei AMAZON über unteren Link ein Buch, eine CD oder ein sonstiges Produkt über diesen Link bestellen würden.

    mit dankbaren Grüßen
    Andreas (Unki)

    Buchtitel:
    In Partnerschaft mit Amazon.de

    Zellteilung

    Cytologie

    In jeder Zelle befindet sich die gleiche Ausstattung von 46 Chromosomen. Zellen die sich z.Zt. nicht teilen, bezeichnet man als Ruhekerne. In dieser Form sind sie nicht sichtbar.
    Wenn sich ein Chromosom identisch verdoppelt, so bezeichnet man es ein Chromatid.

    Mitose = indirekte Kernteilung
    Das Zentriol verdoppelt sich und es bilden sich Spindelfasern. Die Chromosomen verdoppeln sich zu identischen Chromatiden. Sie ordnen sich zur Transportform, den X-förmigen Chromosomen in Chromatidenform, dazu spiralisieren sie sich:

    Prophase:
    Zentriolen wandern zu den Polen, Spindelfasern entstehen, Kernhülle löst sich auf.

    Metaphase:
    Anordnung in Äquatorialebene

    Anaphase:
    Die Chromosomen werden von den Spindelfasern am Centromer erfaßt und zu den Polen hin auseinandergezogen. Die Einschnürung des Plasmas beginnt.

    Telophase:
    Bildung neuer Kernhüllen, endgültige Trennung in zwei Zellen, übergang der Chromosomen in die Ruheform.

    Miose = Reduktionsteilung = Reifeteilung

    Cytologie

    Bildung von haploiden Keimzellen aus diploiden Körperzellen.
    Chromosomen väterlicher bzw. mütterlicher Herkunft sind einander homolog, das heißt, sie enthalten allele Eigenschaften, keine Identischen. Jedes Chromosom ist vor der Miose identisch verdoppelt worden zu Chromatiden.

    Es paaren sich die homologen Chromosen, die zu Chromatiden verdoppelt sind, also homologe Chromatiden zu Chromatiden-Paaren. Sie ordnen sich in der äquatorialebene. Je eins der 23 Chromatiden wird zu den Polen gezogen. Jetzt ist die Zelle haploid. Das ist die Reduktionsteilung.
    Nun werden in einer Mitose die Chromatiden auf zwei Zellen verteilt. Es entstehen 4 haploide Keimzellen.

    Meiose

    Cytologie

    Bei einer Meiose entstehen immer Keimzellen, welche aber, je nachdem ob es sich um eine Samenzelle oder Eizelle handelt, anders angelegt werden.
    So entstehen zum Beispiel bei Männern vier Spermazellen, die nach ihrer Entstehung spezialisiert werden. Spezialisierung bedeutet in diesem Fall, daß zum Beispiel ein Schwanzfaden gebildet wird.
    Bei Frauen entsteht nur eine Eizelle, welche allerdings mit sehr viel Zellplasma ausgestattet ist. Die übrigen drei Keimzellen gehen verloren.
    Buchtitel:
    In Partnerschaft mit Amazon.de

  • Biologie - Deutsch - Erdkunde - Informatik - Geschichte - Physik

    © 2003 Andreas Unkelbach